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White Wolfs Legende

 

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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 1.034 mal aufgerufen
 Inplay Chars
Trish Offline


Moderator18
Werwolf/neutral


Beiträge: 231

09.12.2004 12:44
Minerva Trish Gasperi antworten

Name:
Minerva Trish Gasperi

(Minerva kommt aus dem Griechischen und bedeutet Geist)


Rufname:
Trish, da sie ihren richtigen Vornamen nicht ausstehen kann, nennt sie ihn selbst nur wenn es nötig ist.


Alter:
20 Jahre


Herkunft:
Ein Heim in der Nähe Roms


Rasse / Gesinnung:
Werwolf / Neutral, offen


Aussehen:
Eisblaue Augen, hinter langen Wimpern, liegen über hohen Wangenknochen in einem fein geschnittenen Gesicht, das von kastanienfarbenen Haaren umrahmt wird. Meist trägt Trish ihre Haare zu einem geflochtenen Zopf, der ihr dann bis zwischen die Schulterblätter reicht.
Für eine Italienerin ist ihre Hautfarbe ungewöhnlich hell und wirkt aristokratisch, auch wenn sie es eigentlich gar nicht ist.
Ihre Statur ist sehr weiblich und liegt mit 1,67 m im Mittelfeld. Im Grunde legt Trish viel Wert auf ihr Äußeres, wenngleich sie sich ungern schminkt, so müssen wenigstens die Haare perfekt liegen. Höchstens ein Labello ist bei ihr in den Taschen zu finden und wenn es sie überkommt legt sie auch etwas Wimperntusche auf, aber das wäre dann schon das Höchste der Gefühle.

Ihre Kleidung ist eher schlicht. Am Liebsten trägt Trish sportliche Tops, Pullover und Jeans. Nur eines wird sie nie ändern und das sind ihre gemütlichen Wanderstiefel aus Wildleder, die sie über ihre gesamte Reise begleitet haben, und ihre Jeansjacke.


Charakter:
Trish ist sehr gefühlsbetont und lässt sich leicht durch Stimmungen Anderer anstecken. Jedoch muss sie diese Person relativ gut kennen, um sich dann in die Situationen derer zu versetzen. Bei Fremden passiert es ihr sehr selten, da sie Angst hat man könnte diese „weiche“ Seite gegen sie verwenden.

Sie hat einen starken eigenen Willen und lässt sich ungern belehren. Wenn sie etwas für richtig erachtet, ist es schwer ihre Meinung zu ändern, oder sie zu überzeugen.

Ihr Gemüt ist im Allgemeinen eher ruhig und wirkt fast kühl. Trish hat es sich angewöhnt so zu wirken, um als Werwolf nicht gleich erkannt zu werden. Sie verabscheut Gewalt und somit ihr eigenes Wesen, das sie nicht kontrollieren kann. Diese Tatsache ist für Trish fast unerträglich und auch der Grund warum sie versucht mehr über sich und ihre Art zu erfahren.

Für den Fall das es jemand schafft sie zu verärgern und aus der Reserve zu locken, kann Trish ungehalten, fast frech werden. Sie beginnt dann auf die Person einzureden und scheut auch nicht vor Beleidigungen, um sie sich vom Leib zu halten. Die Mauer, die sie sich im Laufe der Zeit vor ihre Gefühle gebaut hat, fällt so gut wie nie. Vielleicht bekommt sie Risse, durch die man einen Blick auf ihr Seelenleben erhaschen kann, aber selbst diese versucht Trish so gut es geht zu überspielen.


Eigenarten:
Die wohl größte Eigenart von Trish ist, das sie ständig ein Buch mit sich herum trägt und ließt wo immer sich eine Gelegenheit dazu bietet. Dabei kann sie Alles um sich herum vergessen und taucht völlig in eine andere Welt ab.
Es kann aber auch ihr Tagebuch sein, in das sie ihre Gedanken, Gefühle und Eindrücke nieder schreibt um sie besser verarbeiten zu können.
Die Wölfin raucht sie gern und manchmal auch zu viel, aber sie kann die Finger nicht von den kleinen Glimmstängeln lassen. Mindestens eine Schachtel befindet sich immer griffbereit in einer ihrer Taschen.
Zudem hat sie eine Abneigung gegen Unterwäsche. Höchstens unter einen kurzen Rock würde Trish ein Höschen ziehen.


Schwächen:
Da Trish noch sehr jung ist und erst seit wenigen Jahren das Wesen in sich kennt, kann sie mit den meisten wölfischen Fähigkeiten noch nicht richtig umgehen. Dazu kommt das sie sich selbst dafür verabscheut was sie ist und das sie es nicht kontrollieren kann. Von anderen Wesen der Nacht, wie Vampiren und Verfluchten, weiß sie nichts, da ihr Vater nie etwas von ihnen erwähnt hat. Sie hält Vampire für einen Mythos, der nur in Geschichten und Märchen existent ist. Daher ist sie relativ ungeschützt und fast leichte Beute.
Als Letztes wäre zu erwähnen das Trish sich immer eine Familie gewünscht hat. Sie kann schnell in leichte Depressionen verfallen, wenn sie andere Familien sieht und merkt wie allein sie eigentlich ist. Diese Tatsache lässt sie öfters unvorsichtig werden. Dann kann es passieren das sie sich in jeden offenen Arm flüchtet, der sich für sie auftut, auch auf die Gefahr hin, wieder enttäuscht zu werden.


Fähigkeiten:
Neben den normalen wölfischen Fähigkeiten, hat Trish eine sehr gute Auffassungsgabe. Sie saugt fast alles aus ihrer Umgebung ein, analysiert es und versucht daraus ihre Schlüsse zu ziehen.
Sie beherrscht vier Sprachen fließend in Schrift und Aussprache. Englisch, Französisch, Latein und ihre Muttersprache Italienisch.


Waffen:
Trish besitzt keinerlei Waffen. Allein ihr loses Mundwerk, gefüllt mit schlagfertigen Argumenten, hat bisher ausgereicht.

Lebenslauf:

Trish kennt ihre leiblichen Eltern nicht und wurde als Säugling auf der Schwelle eines Kinderheims ausgesetzt. Die Leiterin fand damals das wimmernde Geschöpf vor der Tür und nahm es ohne zu überlegen auf. Ihr ging es darum den Kindern zu helfen, ihnen eine Ersatzfamilie zu sein und ihnen eine gute Bildung zu ermöglichen. Und so störte es sie wenig das die Eltern des Kindes keinen Preis für die Unterkunft ihres Sprösslings zahlten.
Eigentlich mussten die Eltern, die ihr Kind in die Obhut des Heims gaben, eine gewisse Summe bezahlen, um wenigstens annähernd die anfallenden Kosten zu decken. Aber Maria war es nicht wichtig. Eher verzichtete sie auf einen Monatslohn als das sie einem Kind nicht half.

Zwar war auch sie auf den Lohn angewiesen, aber sie setzte ihre Prioritäten anders. Bei ihr waren immer die Kinder wichtiger als ihre eigenen Bedürfnisse.
Mit einem liebevollen Gesichtsausdruck legte Maria das Findelkind in eine der kleinen Krippen, die nicht besetzt waren und in einem Nebenzimmer standen, bevor sie sich daran machte eine Flasche zu zubereiten. Es würde einige Minuten dauern bis die Milch die gewünschte Temperatur haben würde, also begann sie das Kind aus den kleinen Decken zu wickeln um ihm neue Kleider anzuziehen.
Es war ein Mädchen mit klaren blauen Augen und vereinzelten, dunklen Haaren auf dem Kopf. Sie sah frech aus mit den großen Augen, den wenigen Haaren und den langen Wimpern. Maria überlegte fieberhaft wie sie das Mädchen nennen sollte und entschied sich nach einigen Minuten für Minerva. Es bedeutet Geist.
Der Name schien ihr passend, weil das Kind mitten in der Nacht angekommen war. Endlich pfiff der Kessel und Maria konnte dem Findling etwas zu essen geben.




Die ersten fünf Jahre in dem Kinderheim waren für Trish herrlich. Sie hatte viele Geschwister, durfte in den Kindergarten gehen und konnte bei dem Bauern von nebenan sogar reiten. Die anderen Angestellten des Heims hatten Marias Einstellung nie verstanden, einfach alle Kinder aufzunehmen, ohne dafür bezahlt zu werden und sie nutzten die Tage in denen Maria nicht anwesend war um Trish zu vernachlässigen, da das Mädchen für sie nur einen Schmarotzer darstellte. Sie gaben ihr dann weniger Essen als den anderen Kindern und gaben ihr Stubenarrest, ohne das sie etwas angestellt hatte.
Sie drohten ihr Schläge an, wenn sie Maria davon erzählen würde und Trish gehorchte. Sie hatte Angst vor den Gemeinheiten der Erwachsenen und wollte nicht, daß sie Ärger bekam.

In dem Winter nach Trish ihrem sechsten Geburtstag wurde Maria krank. Eine schlimme Lungenentzündung quälte den alten Körper der liebenswerten Frau und Trish wich nicht von ihrer Seite. Jede Nacht saß sie an dem Bett ihrer Ziehmutter und kümmerte sich so gut sie konnte um sie. Der Arzt kam jeden Morgen um nach Maria zu sehen, aber er konnte keine guten Nachrichten verkünden. Maria war nicht krankenversichert, da sie kein Geld dafür übrig hatte und auch die Medikamente waren zu teuer, als das sie diese hätte bezahlen können.
Der Arzt war mit ihr befreundet und behandelte sie nur deshalb, ohne für seinen Dienst eine Bezahlung zu verlangen. Die Wochen vergingen so, ohne das Besserung in Sicht kam und dann an einem Tag im Januar, starb Maria.

Dieser Tag war für Trish der Schlimmste in ihrem noch so kurzen Leben und sollte es für immer verändern. Nun hatte sie keinen Menschen mehr, der sie beschützen konnte, der sie liebte, ihretwegen und nicht wegen des Geldes, das ihre Eltern hätten zahlen müssen. Nach drei Tagen war die Beerdigung und Theresa, die neue Leiterin, verbat Trish mit dorthin zu kommen. Sie sperrte das Mädchen in ihrem Zimmer ein und verließ mit den anderen Kindern und Erziehern das Heim.
Trish saß weinend in ihrem Zimmer in einer Ecke und verfluchte Theresa und die ganze Welt lauthals. Sie schrie, trommelte gegen die maroden Wände, an denen hässliche Tapeten hingen und riss Stücke davon heraus. Auch die Tür musste unter den Wutausbrüchen des Mädchens leiden und bekam einige Schrammen ab.

Erst nach einer guten halben Stunde gab Trish es auf zu wüten, ließ sich wie ein Häufchen Elend auf ihr Bett sinken und vergrub ihr Gesicht in den kleinen Händen. Sie war ratlos. Was konnte sie schon machen? Sie war nun den Gemeinheiten Theresas und den anderen Erziehern ausgeliefert. Und es kam genauso wie sie es befürchtet hatte. Die nächsten acht Jahre musste Trish alle möglichen Arbeiten im Heim erledigen, die den Erziehern unangenehm waren, durfte nicht mehr zu dem Bauern rüber um dort zu reiten und musste ihre Hausaufgaben aus der Schule spät in der Nacht erledigen, wenn sie mit ihren Aufgaben fertig war.
Sie hasste Theresa für deren Verbote und die Erniedrigungen, die Trish nur mit der Hilfe ihrer besten Freundin ertagen konnte. Mira war ihre einzige Verbündete in ihrem Leben. Mit jedem Tag wuchs der Hass in Trish auf ihre Heimleiterin mehr. Sie begann Tagebuch zu führen und nahm sich vor diese Zeilen irgendwann zu veröffentlichen, um auf die Zustände in dem Heim aufmerksam zu machen.




Mit vierzehn begann sich in Trish etwas zu verändern. Langsam wurde ihr Körper zu dem einer Frau, was auch den Erziehern nicht entging. Mit der Zeit wurden ihre Attacken weniger, da Trish immer öfter begann sich zu wehren und ihre Anordnungen ignorierte. Die Strafen kümmerten sie nicht mehr. Im Gegenteil, sie war froh, wenn sie allein in ihrem Zimmer sein konnte, in ihr Tagebuch schreiben, oder lesen konnte.
Nachts plagten Trish Alpträume. Sie sah Menschen, die schreiend wegrannten, oder tot auf dem Boden lagen. Überall war Blut und die glasigen Augen der Toten verfolgten sie überall hin. Jedes Mal wachte Trish schreiend auf, war schweißgebadet und stand am Fenster. Völlig verwirrt, musste sie sich erst wieder zurecht finden. Sie bekam Angst und wollte abends gar nicht mehr schlafen gehen, da sie fürchtete irgendwann verrückt zu werden. Leider gelang es ihr nur wenige Nächte ohne Schlaf auszukommen und immer, wenn sie nach mehreren Nächten einfach einschlief, weil sie sich gegen die Müdigkeit nicht mehr wehren konnte, kamen die schrecklichen Träume wieder.
Trish vertraute sich nur Mira an, denn ihre Freundin war die einzige Bezugsperson, der sie alles erzählen konnte. Ihr sagte Trish auch das sie sich für nicht „normal“ hielt, da sie in ihren Alpträumen keine Angst hatte, sondern ein Gefühl der Befreiung erlebte. Sie selbst war in ihren Träumen nie bedroht, sondern fühlte nur die Angst der Sterbenden.

Mira war geschockt und traurig, daß sie Trish nicht helfen konnte. Jedoch unterhielten sich die beiden Mädchen jeden Nachmittag ausgiebig über die Träume, die Trish plagten. Immerhin half es ihr sich damit zu arrangieren, wenngleich sie noch immer Angst hatte verrückt zu werden, begann sie sich dem Ganzen zu stellen.
An die Nacht, die auf den Tag folgte an dem Trish ihre erste Monatsblutung bekommen hatte, kann sie sich bis heute nicht erinnern. Sie war eingeschlafen, doch etwas war anders. Kein böser Traum schien sich einzuschleichen. Sie schlief so ruhig wie schon lange nicht mehr. Alles war friedlich, ruhig und vollkommen still. Doch der Schein trügt meistens und so auch in diesem Fall. Mitten in der Nacht erwachte Trish. Sie stand auf dem Flur in Untergeschoss. Alle Türen standen weit offen und auf dem Boden verbreitete sich eine rote Flüssigkeit, die auch an ihrem Nachthemd und ihrem Körper klebte. `Was ist passiert?´ Raste nur diese eine Frage durch ihren Kopf. Unfähig sich zu bewegen schaute Trish sich nur um.

Minuten vergingen und kamen ihr wie Stunden vor, die sie auf dem Flur zubrachte. Erst dann wagte sie es sich zu bewegen und schlich leise auf eine der offenen Türen zu. Ein heiserer Schrei durchzog die unheimliche Stille in dem Haus und Trish rutschte auf dem Boden in den Flur zurück. In dem Zimmer lag die Leiche von Theresa. Blutüberströmt und mit den selben glasigen Augen, wie die aus ihren Träumen, sah Theresa sie an.
Wie vom Teufel verfolgt rannte Trish ins Obergeschoss und stieß die angelehnte Tür zu Miras Zimmer auf, doch auch hier bot sich das gleiche schreckliche Bild. Mira lag leblos auf ihrem Bett. Die Laken trieften nur so vor Blut und auch die Wände waren voller Spritzer.
Weinend und voller Angst raste Trish in ihr Zimmer, packte das Nötigste ihrer Sachen zusammen und verließ dann das Haus. Sie glaubte sie waren überfallen worden und die Angst vor diesem Angreifer ließ sie flüchten. Kein einziger klarer Gedanke wollte sich in ihrem Kopf bilden. Trish rannte zu dem Bauernhof, der nur wenige Minuten entfernt die Strasse hinunter lag und versteckte sich auf dem Heuboden. Zitternd vor Kälte und Angst vergrub sie sich in dem losen Heu und wagte es kaum zu atmen. Immer wieder fragte sie sich was passiert war. Wer hatte das getan? Wer war dazu fähig? Und warum lebte sie noch?
Mit eben diesen Fragen legte sich wieder ein Schleier aus Schlaf auf das fünfzehn jährige Mädchen. Wieder keinen Alptraum....




Die losen Heuhalme kitzelten Trish an der Nase und die Sonne schien warm durch die zählreichen Spalten im Dach der Scheune. In der Ferne konnte sie Polizeisirenen hören und erinnerte sich wieder an die Eindrücke der letzten Nacht. Ängstlich schaute sie an sich herunter. Das Blut war noch da, trocken zwar, aber sichtbar. `Es war also doch kein Traum´ Wie sehr hatte sie es sich dieses Mal gewünscht? Alles stimmte mit ihren Träumen überein, aber es war nun wirklich geschehen. `Was mache ich denn jetzt?´ Fieberhaft dachte Trish nach. Sollte sie zu der Polizei gehen? Ihnen sagen das sie allein überlebt hatte? Würden die nicht sie verdächtigen? Trish hatte Angst. Nur ein Erwachsener hatte sie je gut behandelt, also warum sollten diese Polizisten ihr glauben?
In ihrer Angst beschloss sie nun nicht dorthin zu gehen. Sie wollte nicht wieder in ein Heim, sie wollte nicht noch einmal das Haus sehen, in dem sie so viele schreckliche Dinge erlebt hatte. `Nur weg!´ Es schien für Trish die beste Option und so schlich sie sich aus der Scheune. In einem der Pferdeställe stand ein großer Wasserkübel, das wusste Trish. Dort wusch sie sich das Blut ab, zog sich andere Kleidung an und versteckte das befleckte Nachthemd unter einer losen Diele, in der Box ihres Lieblingspferdes. Hier hatte sie auch eine kleine Blechdose versteckt, worin sie ihr Taschengeld gebunkert hatte, die sie nun an sich nahm.

Es war nicht viel, aber fürs Erste musste es reichen. Die Ausritte mit den Pferden machten sich nun bezahlt. Trish kannte etliche versteckte Pfade in dem angrenzenden Wald, der sich bis kurz vor die Hauptstadt erstreckte, über die sie sicher nach Rom gelangen konnte. Dort würde sie weiter sehen.




“Hey! Bleib stehen!“ Eine tiefe Männerstimme drang an ihr Ohr und Trish drehte sich erschrocken um. Noch nie war sie hier jemandem begegnet und gerade heute musste hier ein Mann herum laufen. Der Mann stand im Schatten eines Baumes. Er war groß, hatte blonde Haare und einen langen Mantel an, der nicht gerade zur Jahreszeit passte. “Nun ist es also so weit. Mein Mädchen ist erwachsen.“ Kaum hörbar waren diese Worte für Trish und die Bedeutung konnte sie auch nicht finden. `SEIN Mädchen?´
“Was wollen sie?´ Fragte Trish frech. “Du kannst mich Adrian nennen, Minerva.“ Antwortete der Mann und Trish, die ihren richtigen Vornamen seit Jahren nicht mehr gehört hatte, legte die Stirn in Falten. “Und was wollen sie, Adrian?´ Nur die Neugier woher dieser Adrian ihren Namen kannte, ließen Trish nicht wegrennen.

“Ich möchte dir etwas erzählen.“ Bekam sie eine kurze Antwort, die sie nicht im Geringsten befriedigte und ihr nur ein Schulterzucken abverlangte. “Du möchtest also wissen wer ich bin!? Oder lieber was DU bist?“ Nun verstand Trish gar nichts mehr. “Was soll das heißen, was ICH bin?“ Adrian kam ein Stück aus dem Schatten und nun konnte Trish ihn richtig erkennen. Eisblaue Augen, genau wie ihre eigenen, sahen sie an und musterten sie streng. “Ich werde es dir erklären. Wollen wir uns dort setzen?“ Sagte er und deutete auf einen dicken, umgestürzten Baum, der kurz über dem Boden hing, bevor er sich darauf zu bewegte und sich setzte. Trish beobachtete ihn argwöhnisch. Sie wusste nicht was sie machen sollte. Eigentlich wollte sie abhauen, aber irgendetwas in ihr verriet das es besser war zu bleiben. Ein Gefühl, nicht mehr. Aber es ließ Trish diesem Mann vertrauen. In ihrem Inneren fühlte sie das sie etwas mit ihm verband.

Mit langsamen Schritten ging Trish auf Adrian zu und setzte sich in einiger Entfernung neben ihn auf den Baum. Er war angenehm weich, als hätte man ihn hier her gelegt um darauf zu sitzen. Das Moos bedeckte die harte Borke und ließ ihn fast gemütlich wirken. “Hast du Alpträume?“ Fragte Adrian plötzlich in die angenehme Stille des Waldes und Trish war leicht verunsichert von der direkten Frage, also nickte sie nur kurz und schaute ihn dabei fragend an. “In deinem Alter hatte ich auch Alpträume. Jeder Geborene hat diese für gewöhnlich. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie bei Allem...“
“Was willst du mir damit sagen? Was sind Geborene?“ Unterbrach Trish ihn, da sie fand das er zu sehr abschweifte.

“Mit Geborenen meine ich Werwölfe. So wie dich.“ Antwortete er trocken und unverschönt. Trish hatte von diese Wesen gelesen, aber immer nur als Legende betrachtet und nie daran geglaubt. Und auch die Worte Adrians sollten daran nichts ändern. “Ich? Ein Werwolf? Sind sie verrückt?“ Spottete Trish über ihn und konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Erst der ernste, tiefe Blick aus den blauen Augen, ließ sie verstummen. Dieser Blick befahl ihr eindeutig Ruhe und ohne das sie es wollte, kam sie diesem Befahl nach. Seine Augen sagten gerade mehr, als Worte hätten ausdrücken können. Er glaubte daran, nein, er wusste es. Trish schluckte und biss sich leicht auf die Unterlippe. Dies nahm Adrian als Zeichen, das er fort fahren konnte. “Im Grunde weißt du es doch. Also warum hörst du nicht auf deine Gefühle und glaubst mir? Ich lüge nicht und bin keines Wegs verrückt. Es ist eine Tatsache, die du nicht ändern kannst mein Kind.“

`Bitte? Was war das gerade? Mein KIND?´ Ungewollt rutschte Trish ein Stück zurück und sah Adrian entsetzt an. Er sah jedoch nur zu Boden, als würde er sich für etwas schämen. “Minerva, du bist meine Tochter. Und genau darum bist du wie ich auch ein Werwolf.“ Entschlossen schüttelte Trish den Kopf. Sie wollte das Alles nicht hören. Wer war er denn, das er sich als ihr Vater ausgeben konnte. Und das jetzt nach fünfzehn Jahren. “Ich glaube dir kein einziges Wort! Meine Eltern sind beide tot... also.... also sag nicht du wärst mein Vater!“ Schrie sie Adrian jetzt an und eine Träne löste sich aus ihrem Auge. “Bitte! So glaub mir doch. Ich wusste bis vor ein paar Tagen nichts von dir. Und wie ich sehe, bin ich zu spät gekommen.“ Adrian ließ die Schultern hängen, als hätte man ihm eine schwere Last aufgeladen. Diese Haltung veränderte sein gesamtes Erscheinungsbild. Eben noch stark und unnahbar, schien er jetzt verletzlich und klein. “Was soll das nun wieder heißen? Du sprichst für mich in Rätseln. Wenn du möchtest das ich dir noch einen Moment zuhöre, dann rede bitte deutlich!“ Herrschte Trish und funkelte ihn an.

“Deine Mutter ist vor vier Tagen gestorben und hat mir an ihrem Sterbebett von deiner Existenz erzählt. Ihr Wunsch war es das ich dich finde und dir von ihr erzähle. Du musst verstehen warum sie dich weggab. Sie war selbst erst siebzehn, als du zur Welt kamst. Sie konnte nicht für dich sorgen. Zudem warst du ein uneheliches Kind. Ihre Eltern hätten dich nie akzeptiert.“ Kurz stoppte Adrian um Trish anzusehen, der nun die Tränen still über die Wangen liefen.
“Glaube mir, hätte ich von dir gewusst, ich hätte es nicht zugelassen. Aber deine Mutter und ich hatten uns getrennt, bevor sie von dir wusste. Erst vor zwei Wochen hat sie mich angerufen, um mir alles zu erzählen. Sie wollte das du von deiner Herkunft erfährst.“
Adrian hob eine Hand, um sie Trish auf die Schulter zu legen, ließ sie aber wieder sinken, als er sah das seine Tochter dazu noch nicht bereit war.

“Mal angenommen ich glaube dir. Was passiert jetzt? Wo soll ich hin? Und vor allem, möchte ich wissen ob das mit den Werwölfen eine Lüge ist, oder nicht.“ Sagte Trish mit Tränen erstickter Stimme und schaute Adrian unverhohlen in die Augen. Er hatte Recht. Sie fühlte das sie etwas mit ihm verband. “Ich werde dich mitnehmen, wenn du möchtest. Dir alles beibringen was ich weiß und versuchen dir alle Fragen zu beantworten, die dich bedrücken.“
Was hatte sie für eine Wahl? Wahrscheinlich würde sie die Polizei früher, oder später in Rom finden, sie befragen und mit größter Wahrscheinlichkeit wieder in ein Heim stecken.

“Ich komme mit. Aber nicht weil ich muss, sondern weil ich keine andere Wahl habe, außer ein anderes Heim.“ Ging Trish nun auf sein Angebot ein. Die Worte waren kühl und sollten Adrian zeigen das sie nicht glücklich darüber war.




Adrian nahm Trish mit und reiste mit ihr zu seinem Anwesen in der Nähe von Lissabon. Auf der Reise schon begann sie ihn mit Fragen zu überhäufen, presste jede erdenkliche Information aus ihm heraus und konnte selbst nach Stunden noch nicht genug haben.
Auch die folgenden Wochen auf dem Anwesen waren mit langen Gesprächen gespickt, in denen Adrian seiner Tochter erklärte was sie war und wie sie damit umgehen musste. Nie war es Trish in ihrem Leben besser gegangen. Nur eine Person fehlte. Mira. Immer wieder kreisten ihre Gedanken um ihre Freundin und das Bild der toten Augen erschien vor ihren.

Alles hatte Adrian seiner Tochter gesagt. Kaum etwas das sie Beide nicht auseinander diskutiert hatten. Aber Trish quälte noch immer eine Frage, die sie in den letzten drei Jahren bei ihrem Vater nicht ausgesprochen hatte. Erst an einem Abend, an dem der erste Schnee zu fallen begann, wagte sie es auszusprechen. Zusammen saßen sie vor dem knisternden Kamin in dem Wohnzimmer. Adrian las in der Zeitung und Trish schrieb wieder einmal in ihr Tagebuch, als sie plötzlich aufsah. “Habe ich meine Freunde getötet?“ Adrian ließ vor Schreck fast seine Zeitung fallen und schaute Trish fragend an. “Schau nicht so. Du weißt genau wovon ich rede.“ Drängte sie und drehte sich weiter in seine Richtung.
Mit einer bedächtigen Bewegung nahm Adrian seine Brille ab, faltete sie sorgsam zusammen und legte sie auf die Zeitung, die auf seinem Schoß ruhte.

“Ja. Du warst es. Ich hatte gehofft dich zu erreichen, bevor du deine ersten Opfer findest, aber ich war nicht schnell genug.“ Trish nickte traurig und schaute in das prasselnde Feuer, welches zauberhafte Schatten an die Wand warf. An diesem Abend starb die letzte Hoffnung, die Trish seit Jahren in sich getragen hatte und das Bild ihrer selbst änderte sich vor ihren Augen. `Ein Monster. Mehr nicht.´ Still stand sie auf und ging auf ihr Zimmer. Durch die langen Gänge, die von fahlen Lampen erleuchtet wurden und an deren Wänden Bilder hingen, die Hirsche und andere Wildtiere zeigten.
Schon lange interessierte sie sich nicht mehr für diese Zeichnungen, die nur eine heile, friedliche Welt zeigten und die Realität völlig ausschlossen.

Geräuschvoll schloss sich die Zimmertür hinter Trish, die sich geradewegs auf ihren Schreibtisch zu bewegte, auf dem sich hohe Stapel an Büchern türmten. Ein dickes, leicht vergilbtes Buch zog sie aus einem der Stapel und legte sich damit auf ihr Bett. Dieses Buch war in schwarzes Leder eingebunden und auf der Kopfseite war in goldenen Lettern ´Werwolf` geschrieben. Trish hatte es schon mehr als ein Mal gelesen, aber sie konnte nicht davon ab es immer wieder aufzuschlagen, um vielleicht noch Informationen zu entdecken, die sie bisher übersehen hatte. Nur diesen Abend las sie nicht darin, sondern legte sich auf das Bett, das Buch auf die Brust und begann hemmungslos zu weinen. `Mira! – Bitte verzeih mir. – Du fehlst mir so. – Warum ausgerechnet ich?´ Trish drehte sich auf die Seite und ihre Tränen hinterließen dunkle Flecken auf dem Bezug.

Seit sie mit Adrian aus Italien fort gegangen war, hatte sie keine Schule mehr besucht. Ihr Vater hatte sie weiter unterrichtet. Ihr andere Sprachen beigebracht, sie lesen und schreiben weiter gelehrt und an ihren mathematischen Kenntnissen gefeilt.




Ein lautes Krachen und das Bersten von Glas ließ Trish aus dem Schlaf schrecken. Im Untergeschoss waren Stimmen zu hören, viele Stimmen, die bedrohlich wirkten und etwas oder jemanden zu suchen schienen. Mit einem Satz war sie auf den Füßen. Adrian hatte ihr von Männern erzählt, die Werwölfe jagten und auch das sie gefährlicher waren, als man annahm. Was wenn es Jäger waren? Würden sie Trish töten? Was war mit Adrian? Hektisch schaute Trish auf ihre Armbanduhr. `Halb zwei! Adrian!´ Schoss es durch ihre Gedanken. Um diese Zeit saß ihr Vater immer noch im Wohnzimmer und las. Hatten sie ihn schon gefunden? Schritte auf der Treppe rissen sie aus ihren Gedanken. Zu laut als das sie von Adrian hätten sein können und die Stimmen machten ihr jetzt wirklich Angst.

Siedendheiß fielen Trish die Geheimgänge ein, die Adrian ihr gezeigt hatte. Das Haus war sehr alt und hatte einmal einem hohen Adligen gehört, der völlig paranoid war. Er hatte diese Gänge bauen lassen um zu fliehen, wenn er angegriffen werden sollte.
Nun musste Trish sich nur an den Eingang erinnern, der sich in ihrem Zimmer befand. Fast panisch begann sie danach zu suchen. Jede Wand, bis sie endlich die richtige Ecke erwischt hatte. Mit ein wenig Druck ließ sie sich verschieben und gab den Blick auf einen alten, modrig riechenden Gang frei, der mit einer Treppe nach unten führte.
Es schien als hätte Trish diese Tür gerade im letzten Moment gefunden, denn nur einen Augenaufschlag, nachdem sie ihr Versteck geschlossen hatte, öffnete sich unter lautem Krachen die Zimmertür.

Dicke, mit Staub beladene Spinnenweben legten sich um ihr Gesicht und Trish drückte sich so dicht an die Steinwand, das ihr die Kälte in die Knochen kroch.
Aus ihrem Zimmer hörte sie wie die Männer, drei vielleicht vier, alles durchsuchten. Ihre Schränke wurden aufgerissen, der große Spiegel brach und Schubladen landeten samt Inhalt auf dem Boden. Sie wusste nicht wie lange sie in diesem Gang gehockt hatte, bis die Eindringlinge verschwunden waren. Es mussten mindestens zwei Stunden gewesen sein, als sie endlich ihre Suche aufgaben. Aber Trish blieb sitzen in all dem Staub, dem Dreck, der sich über viele Jahre angesammelt hatte, da sie fürchtete nicht sicher zu sein.
Erst als es bereits fünf Uhr morgens war, rappelte sie sich auf und lugte vorsichtig in ihr Zimmer. Unordnung war ein Witz gegen das, was die Jäger hinterlassen hatten. Alles hölzerne war zerbrochen und die Splitter des Spiegels reflektierten das Licht, das an der Decke abstrakte Muster hinterließ.

So leise wie es Trish möglich war, schlich sie durch die langen Gänge hinunter ins Wohnzimmer und horchte angestrengt an der Tür. Kein Laut kam von innen, nur ihr Herz erfüllte die Stille mit seinen schnellen, aber gleichmäßigen Schlägen. Kaum hatte sie die Tür einen Spalt weit geöffnet, stieg ihr der Geruch von Blut in die Nase. `Nein, nein.... bitte nicht. Alles, nur das nicht.´ Schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel, bevor sie die Tür ganz öffnete. Doch auch ihr Gebet konnte an dem Bild, welches sich ihr bot nichts ändern. Das Feuer im Kamin war aus und rauchte nur noch schwach vor sich hin. Die Wände waren mit Blutspritzern übersäht, die Sessel umgeworfen und hinter einem konnte sie jemanden liegen sehen. Nur eine Hand war zu sehen, aber es reichte um die Person zu identifizieren. Adrian. Trish schlug sich eine Hand vor den Mund und sank am Türrahmen hinunter. Unfähig sich zu bewegen saß sie da und starrte auf das halbtrockene Blut, welches sich in den Teppich gesogen hatte und dort riesige Flecken hinterlassen hatte.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sich Trish auf Adrians Worte besann. Er hatte es ihr immer gesagt. Wenn ihm etwas zustoßen sollte, würde sie in seiner Truhe einige Sachen finden, die für sie bestimmt waren. Schluchzend kroch sie auf den toten Körper ihres Vaters zu, öffnete langsam sein Hemd und nahm ihm seine Kette ab, an der ein kleiner Schlüssel hing. Sie wagte es nicht ihn weiter anzusehen. Trish wollte ihn so in Erinnerung behalten, wie sie ihn kennen gelernt hatte und nicht als Leiche.
Dicke Tränen rollten über ihre Wangen, als sie die Tür wieder hinter sich schloss und nun wieder im Gang stand, aus dem sie gekommen war. Es kostete Trish alle Überwindung sich in das Zimmer ihres Vaters zu begeben und dort die Truhe zu öffnen. Allein sein Geruch, der in der Luft lag, zerriss ihr fast das Herz. Aber sie hatte es ihm versprochen und hatte nicht vor das Versprechen zu brechen. Also schob sie den kleinen Schlüssel langsam in das massive Schloss und drehte ihn vorsichtig um. Die Truhe bestand aus Stahl und anscheinend hatten die Jäger versucht sie zu öffnen. Glücklicher Weise ohne Erfolg. Nur ein paar lange Striemen waren auf der Oberfläche zu erkennen.

Das Schloss gab ein klackendes Geräusch von sich und sprang auf. Trish hob andächtig den Deckel und warf einen Blick in die Truhe. Zettel, Bücher, Fotoalben, Briefumschläge und eine Kette lagen in ihrem Inneren. Mit zitternden Fingern begann Trish den Inhalt zu durchsuchen. In einem der Briefumschläge steckte eine immense Summe Bargeld und in einem Anderen eine Karte, mit der sie erst nichts anfangen konnte. Kurzerhand schnappte Trish sich eine kleine Reisetasche aus dem Schrank ihres Vaters und stopfte den Inhalt der Truhe hinein. Sie wollte nicht mehr Zeit als nötig in dem Haus verbringen, da sie fürchtete die Jäger würden wieder kommen und sie auch finden. Mit der Tasche in der Hand stürzte sie dann in ihr Zimmer und begann eine weitere Tasche mit ihren eigenen Sachen zu füllen.
Klamotten, Bücher, ihr Portemonnaie, das Tagebuch, ihre Schreibutensilien und natürlich alles was ihr sonst noch wichtig war, verschwanden in der Öffnung.

Schnell zog Trish sich ihre Stiefel über, schnappte sich ihre Jeansjacke und die Taschen und rannte so schnell sie konnte aus der Hintertür in den Garten. Die flache Mauer war leicht zu überwinden. Und nun stand sie auf der schmalen Strasse, die nach Lissabon führte. Unentschlossen schaute sie sich um, bevor ihre Beine wie von selbst anfingen in die Richtung der Stadt zu laufen.




In einem herunter gekommenen Motel nahm Trish sich ein Zimmer, um erst einmal ein wenig Ruhe zu haben und die Dinge aus der Truhe näher zu betrachten. Mitsamt der kleinen Reisetasche setzte sie sich auf die ausgewaschene Bettwäsche und nahm den Inhalt nach und nach auseinander. Sie hatte noch nicht einmal Zeit gefunden richtig über ihren Verlust zu trauern und selbst jetzt hingen die warnenden Worte Adrians in ihrem Kopf. Die Worte, die er ihr immer wieder vorgebetet hatte. Sie sollte sich in dieser Situation nur über ihre Sicherheit Gedanken machen und sich nicht beirren lassen. Und Trish tat das was er ihr gesagt hatte.

Emsig durchsuchte sie die Tasche nach der ominösen Karte, die sie hinein gelegt hatte und wurde schließlich fündig. Und nun endlich wusste sie was auf dieser Karte abgebildet war. Es war Washington in den USA. Nur etwas an diesem Bild störte Trish. Ein kleiner Fleck, der in Handschrift mit Parisé betitelt war und einige Seemeilen vor der Küste Washingtons liegen musste. Sorgfältig glättete Trish die Karte und steckte sie dann in ihr Tagebuch, bevor sie weiter nach Anhaltspunkten suchte.
Nach einer guten halben Stunde fiel ihr dann ein Brief in die Hände, in dem von Parisé geschrieben war. Dieser Fleck schien eine Insel zu sein, zu der Adrian immer gewollt hatte. Es musste ihn etwas aufgehalten haben und als Trish das Datum sah, wusste sie auch was der Grund war. Sie, war es, weswegen er nie dorthin gefahren war. Aber wenn Adrian dorthin gewollt hatte, musste es dort vielleicht auch Antworten auf ihre Fragen geben.

White Wolf Offline


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Beiträge: 422

09.12.2004 21:05
#2 Erste Beurteilung antworten

Meine Liebe Trish!
Also zu aller erst einmal ein Herzliches Willkommen ganz offiziell, hier in dieser neu entstandenen Welt!
Das ich froh bin, dich hier zu haben, weisst du ja bereits und was den ersten Eindruck deiner Charbeschreibung angeht, so bin ich wirklich angetan von Trish!

Es gibt einige Dinge, die mir ausgesprochen gut gefallen. So zum Beispiel die Beschreibung der Alpträume, die Trish hat und die somit eine gelungene Überleitung zu ihrer wahren Natur bilden, von der sie ja erst später erfährt. Ebenso hat mich sehr bewegt, wie sie ihre eigene erste Tat als Werwolf erlebt und die Gefühlsbeschreibungen im Allgemeinen lassen mich deinen Char tatsächlich "sehen"

Dennoch fand ich Lücken, die du noch füllen solltest!

Dein Steckbrief:

In Antwort auf:
Trish ist sehr gefühlsbetont und lässt sich leicht durch Stimmungen Anderer anstecken. Jedoch muss sie diese Person relativ gut kennen, um sich dann in die Situationen derer zu versetzen. Bei Fremden passiert es ihr sehr selten, da sie keinen Anlass sieht Anteil an den Problemen Anderer zu nehmen. Sie hat genügend eigene Dinge mit denen sie sich beschäftigt, als das sie ihre Zeit für solch unwichtige Details opfern würde.

Das widerspricht sich etwas, denn im Grunde ist Trish ja nicht wirklich kalt oder gefühllos, sondern sie erscheint nur so. Besser wäre es, du würdest schreiben, dass sie keine Gefühle für Fremde zulässt, da sie eine Art Mauer um sich herum errichtet hat, um zu verhindern, verletzt oder erkannt zu werden!

In Antwort auf:
Trish hat es sich angewöhnt so zu wirken, um Ärger aus dem Weg zu gehen, den sie nicht ausstehen kann.

Das würde ich etwas anders formulieren. Zum Beispiel, dass sie versucht, kühl und unnahbar zu wirken, um als Werwolf nicht erkannt zu werden, was unweigerlich Ärger und auch Schmerz mit sich bringt.

Ausserdem schreibst du, dass sie von Vampiren und anderen Wesen nichts weiss, was deinen Char wirklich interessant macht, aber schreib noch hinzu, wieso sie nichts über sie erfuhr, da Vampire und Werwölfe in diesem Forum natürliche Feinde sind! Möglicherweise lebte ihr Vater zu abgeschieden... Hierbei sei angemerkt, dass es bei Vampiren und Werwölfen um Territorien geht, die sie verteidigen. Trishs Vater könnte also aus einer alten bereits verstorbenen Linie stammen, die seit Jahren ihr Territorium frei von Vampiren hielten und er somit nie mit ihnen konfrontiert wurde. Ist nur ein Vorschlag!

Zu deiner Lebensgeschichte:

In Antwort auf:
Die anderen Angestellten des Heims hatten Marias Einstellung nie verstanden, einfach alle Kinder auf zunehmen, ohne dafür bezahlt zu werden und sie nutzten die Tage in denen Maria nicht anwesend war um Trish zu vernachlässigen.

Hier hast du dich ein wenig unglücklich ausgedrückt. Denn logischer wäre, wenn die anderen Angestellten Trish nicht leiden können, weil sie umsonst im Heim lebte, das heisst, weil sie in ihren Augen nichts weiter ist, als ein Schmarotzer, der von den Gaben anderer lebt, in Trishs Fall von Maria. Ganz nebenbei wird >aufzunehmen< zusammen geschrieben

In Antwort auf:
Der Arzt war mit ihr befreundet und kam nur darum ohne Geld zu verlangen

Es würde besser klingen, wenn du schreibst: >Der Arzt war mit ihr befreundet und nur deshalb kam er auch ohne für seinen Dienst Geld zu verlangen.< Oder noch besser wäre: >Der Arzt war mit ihr befreundet und nur deshalb behandelte er sie, ohne für seinen Dienst Geld von ihr zu verlangen.<

In Antwort auf:
Es schien für Trish die beste Option und so schlich sie sich aus der Scheune. In einem der Pferdeställe stand ein großer Wasserkübel, das wusste Trish. Dort wusch sie sich das Blut ab, zog sich andere Kleidung an und versteckte das befleckte Nachthemd unter einer losen Diele, in der Box ihres Lieblingspferdes

Woher hatte sie die frische Kleidung?

Der Übergang zu ihrem Vater, der ihr die Wahrheit über sie erzählt, ist wie ich finde, ein wenig hart... abrupt! Mir fehlt im voran gegangenen Teil ein wenig die leise Ahnung, dass sie etwas ist, was unmenschlich und übernatürlich ist, da sie sich nach dem Dialog mit ihrem Vater doch recht schnell davon überzeugen lässt, mit ihm zu gehen und den Werwolfmythos nicht weiter in Frage stellt. Wenn du zuvor ein oder zwei kleine ahnungsvolle Momente einbaust, könntest du den Dialog an sich beinahe lassen wie er ist, ohne dass das ganze wirkt, wie im Zeitraffer erlebt. Immerhin ist Adrian Trish ja vollkommen fremd. Hier solltest du vielleicht noch einbauen, dass sie aufgrund ihrer wölfischen Sinne eine enge Verbundenheit zu ihm fühlt, da er ja als ihr Vater auch ganz automatisch ihr Clanführer ist und ihm somit Glauben schenkt, auch wenn das entgegen allem ist, was sie bisher kannte. Schreib es ruhig animalisch, denn deine "Gruseleinlagen" sind wirklich toll!

Was mir ebenfalls ein wenig kurz kommt, ist die Tatsache, dass sie ihre beste Freundin umgebracht hat! Hier fehlt mir ein wenig die Emotion, denn ich finde, das ist ein wirklich wichtiges Erlebnis in Trishs Leben, das sie immer begleiten wird. Schreib es dramatischer, zumal du im Steckbrief schreibst, dass sie verabscheut was sie ist!

Was mir aber wieder richtig gut gefällt, ist der Schluss! Das Erlebnis, in dem ihr Vater stirbt und sie entdeckt, dass er einzig wegen ihr noch nicht nach Parisé gereist war. Das ist Dramatik pur, in wenigen Worten!

---------------------------------------------

So dann gibt es noch ein paar Rechtschreib-und Grammatikfehler. Ich liste sie mal auf, soweit ich sie jetzt auch wieder finde

In Antwort auf:
Sie hatte Angst vor den Gemeinheiten der Erwachsenen und wollte nicht das sie Ärger bekam.

zwischen dem nicht und dem das gehört ein Komma und das das wird dann mit ß geschrieben!

In Antwort auf:
Sie schrei, trommelte gegen

Kleiner Tipfehler, bei sie schrie!

In Antwort auf:
Sie sah Mensche

Siehst du es????

In Antwort auf:
Mira war geschockt und traurig das sie Trish nicht helfen konnte

Auch hier kommt zwischen dem traurig und dem das ein Komma und das das wird mit ß geschrieben. Du hast häufiger diese kleinen Das-Fehler im Text. Als kleinen Tip: Wenn du ein das auch durch welche/r/s ersetzen kannst, wird es mit einfachem s geschrieben, ansonsten mit ß und wie schon gesagt, das Komma nicht vergessen!

In Antwort auf:
`Was mache ich denn jetzt?´[I] Fieberhaft dachte Trish nach. Sollte sie zu der Polizei gehen? Ihnen sagen das sie allein überlebt hatte? Würden die nicht sie verdächtigen? Trish hatte Angst. Nur ein Erwachsener hatte sie je gut behandelt, also warum sollten diese Polizisten ihr glauben?
In ihrer Angst beschloss sie nun nicht dorthin zu gehen. Sie wollte nicht wieder in ein Heim, sie wollte nicht noch einmal das Haus sehen, in dem sie so viele schreckliche Dinge erlebt hatte. [I]`Nur weg!´

Hier hast du einen winzigen Fehler im Easy-Html gemacht!

In Antwort auf:
der sie liebte, ihretwegen und nicht wegen dem Geld

Hier muss es heissen: wegen des Geldes

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So es könnte durchaus sein, dass ich den einen oder anderen Rechtschreibfehler übersehen habe. Man verzeihe es mir!
Ansonsten gibt es von meiner Seite kaum mehr etwas zu kritisieren und ich hoffe, ich habe dich nicht zu sehr überfallen mit meiner sogenannten Ersten Beurteilung.

Ach und dein Avatar gefällt mir wirklich gut!

In diesem Sinne
Alles Liebe
White Wolf




>>Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...<<

Trish Offline


Moderator18
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Beiträge: 231

10.12.2004 12:33
#3 RE:Erste Beurteilung antworten

Hallöchen!

Zum Steckbrief:
Die Punkte die du aufgeführt hast, schienen mir eigentlich sehr schlüssig. Aber jetzt wo ich deine Ansicht gelesen habe, merke ich das es schwer ist für jemanden, der den Char nicht "kennt", es zu verstehen. Ich werde versuchen es umzuschreiben.

Zum Lebenslauf:
Es kann sein das dort Lücken entstanden sind, da ich den Text um fünf Word-Seiten gekürzt habe! *g* Ich werd mal sehen was da verschütt gegangen ist! Und das Rechtschreibprogramm auch noch mal drüber läufen lassen.

Danke für deine Beurteilung! Ich melde mich, wenn ich alles verbessert habe!

LG Trish

Trish Offline


Moderator18
Werwolf/neutral


Beiträge: 231

10.12.2004 13:28
#4 RE:Erste Beurteilung antworten

Also! Ich denke ich hab alles so weit ausgebessert und besser verständlich gemacht.

Zum Lebenslauf:


In Antwort auf:
Hier hast du dich ein wenig unglücklich ausgedrückt. Denn logischer wäre, wenn die anderen Angestellten Trish nicht leiden können, weil sie umsonst im Heim lebte, das heisst, weil sie in ihren Augen nichts weiter ist, als ein Schmarotzer, der von den Gaben anderer lebt, in Trishs Fall von Maria. Ganz nebenbei wird >aufzunehmen< zusammen geschrieben.

Die anderen Angestellten des Heims hatten Marias Einstellung nie verstanden, einfach alle Kinder aufzunehmen, ohne dafür bezahlt zu werden und sie nutzten die Tage in denen Maria nicht anwesend war um Trish zu vernachlässigen, da das Mädchen für sie nur einen Schmarotzer darstellte.


In Antwort auf:
Es würde besser klingen, wenn du schreibst: >Der Arzt war mit ihr befreundet und nur deshalb kam er auch ohne für seinen Dienst Geld zu verlangen.< Oder noch besser wäre: >Der Arzt war mit ihr befreundet und nur deshalb behandelte er sie, ohne für seinen Dienst Geld von ihr zu verlangen.<

Hier habe ich deinen zweiten Vorschlag eingebaut, da mir einfach nichts Besseres einfallen wollte. *g*


In Antwort auf:
Woher hatte sie die frische Kleidung?

Hier hatte ich etwas weiter oben im Lebenslauf etwas geschrieben. Weinend und voller Angst raste Trish in ihr Zimmer, packte das Nötigste ihrer Sachen zusammen und verließ dann das Haus.


In Antwort auf:
Der Übergang zu ihrem Vater, der ihr die Wahrheit über sie erzählt, ist wie ich finde, ein wenig hart... abrupt! Mir fehlt im voran gegangenen Teil ein wenig die leise Ahnung, dass sie etwas ist, was unmenschlich und übernatürlich ist, da sie sich nach dem Dialog mit ihrem Vater doch recht schnell davon überzeugen lässt, mit ihm zu gehen und den Werwolfmythos nicht weiter in Frage stellt. Wenn du zuvor ein oder zwei kleine ahnungsvolle Momente einbaust, könntest du den Dialog an sich beinahe lassen wie er ist, ohne dass das ganze wirkt, wie im Zeitraffer erlebt. Immerhin ist Adrian Trish ja vollkommen fremd. Hier solltest du vielleicht noch einbauen, dass sie aufgrund ihrer wölfischen Sinne eine enge Verbundenheit zu ihm fühlt, da er ja als ihr Vater auch ganz automatisch ihr Clanführer ist und ihm somit Glauben schenkt, auch wenn das entgegen allem ist, was sie bisher kannte. Schreib es ruhig animalisch, denn deine "Gruseleinlagen" sind wirklich toll!

An folgenden Stellen habe ich jetzt dieses "Gefühl", oder besser den Instinkt mit eingebaut.

Eigentlich wollte sie abhauen, aber irgendetwas in ihr verriet das es besser war zu bleiben. Ein Gefühl, nicht mehr. Aber es ließ Trish diesem Mann vertrauen. In ihrem Inneren fühlte sie das sie etwas mit ihm verband.

Erst der ernste, tiefe Blick aus den blauen Augen, ließ sie verstummen. Dieser Blick befahl ihr eindeutig Ruhe und ohne das sie es wollte, kam sie diesem Befahl nach.

Er hatte Recht. Sie fühlte das sie etwas mit ihm verband.


In Antwort auf:
Was mir ebenfalls ein wenig kurz kommt, ist die Tatsache, dass sie ihre beste Freundin umgebracht hat! Hier fehlt mir ein wenig die Emotion, denn ich finde, das ist ein wirklich wichtiges Erlebnis in Trishs Leben, das sie immer begleiten wird. Schreib es dramatischer, zumal du im Steckbrief schreibst, dass sie verabscheut was sie ist!

Ja, das ist abhanden gekommen bei meiner "Kürzung"! ^^

Trish hatte es schon mehr als ein Mal gelesen, aber sie konnte nicht davon ab es immer wieder aufzuschlagen, um vielleicht noch Informationen zu entdecken, die sie bisher übersehen hatte. Nur diesen Abend las sie nicht darin, sondern legte sich auf das Bett, das Buch auf die Brust und begann hemmungslos zu weinen. [I]`Mira! – Bitte verzeih mir. – Du fehlst mir so. – Warum ausgerechnet ich?´ Trish drehte sich auf die Seite und ihre Tränen hinterließen dunkle Flecken auf dem Bezug.[/I] Das ist die Situation, nachdem sie erfährt das sie das Massacker angerichtet hat!

Die Rechtschreibfehler habe ich auch noch einmal überprüft, natürlich auch deine genannten ausgebessert und ich hoffe das es so in Ordnung geht!

LG Trish


White Wolf Offline


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10.12.2004 19:22
#5 RE:Erste Beurteilung antworten

Na das ging ja wirklich schnell *freu*
Hab gesehen, dass du die Punkte im Steckbrief ebenfalls fein säuberlich überarbeitet hast und nun gibt es wirklich kaum mehr etwas zu sagen, ausser: Ich erwarte deinen Ankunftstext!

Ansonsten gefällt mir dein Char wirklich gut, ganz besonders deine Gabe, den Gruseleffekt zu beschreiben *schmunzel* das liebe ich ja!!!!




>>Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...<<

Trish Offline


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10.12.2004 21:51
#6 RE:Erste Beurteilung antworten

Freut mich wirklich das zu hören! *hüpf*

Der Ankunftstext ist in Arbeit. Wird aber nicht wirklich gruselig... *schäm*
Ich hoffe er gefällt dir trotzdem!^^

White Wolf Offline


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10.12.2004 23:56
#7 Zweite Beurteilung antworten

Ich bin begeistert! Dein Ankunftstext ist wirklich richtig gut! Trishs Emotionen sind toll beschrieben und es gibt keine Stelle, die abgehakt wirkt. Alles liest sich flüssig und angenehm!

Dennoch... winzige Kleinigkeiten nur, aber sie sollten geändert werden!

Bitte füge bei der Reise nach Washington hinzu, dass es sich hier um Washington State handelt, und nicht um die Stadt selbst! Die beiden grossen Städte in der Nähe der Küste heissen Seattle und Olympia, während Seattle die nördlichere von beiden ist. Es wäre schön, wenn du als Landeziel eine dieser Städte wählen würdest, denn Washington State ist wirklich riesig. Allerdings muss ich du deiner Verteidigung sagen, dass die Städte in den Regeln nicht aufgeführt sind und ich das noch heute nachholen werde!

Dann wären da noch zwei grobe Kommafehler:

>...Mit einer, vor Unverständnis triefenden, Miene....< Beide Kommata müssen weg!

Und der gleiche Fehler nochmal:

>...einem, recht versnopt wirkenden, Ehepaar...< Auch hier müssen beide Kommata weg!

Aber ansonsten bin ich mehr als zufrieden!
Da ich weiss, dass du die Sache ernst nimmst und zum besseren Verständnis für andere User... ich kenne Trish bereits aus einem anderen Forum... vertraue ich darauf, dass du die angesprochenen Dinge noch änderst und schalte dich hiermit frei!

edit: Das es noch nicht so gruselig ist, macht nichts! Ich kann warten! *breit grins*


Minerva Trish Gasperi... Willkommen in Parisé!


.:User freigeschaltet:.



>>Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...<<

Trish Offline


Moderator18
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10.12.2004 23:59
#8 RE:Zweite Beurteilung antworten

UUUUIIIII!!!
Fein, fein, fein! *strahl*

*dreht sich ne Runde im Stuhl* Klar verbesser ich das noch schell! *salutier*

Ich sollte vielleicht im Was ich hasse... Thread die Kommasetzung mit einbringen!




Nun habe ich mein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt. Und jetzt DAS!

White Wolf Offline


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11.12.2004 00:04
#9 RE:Zweite Beurteilung antworten

*laut lach* ja vermutlich!

Ich freu mich auf deine Texte!



>>Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...<<

Trish Offline


Moderator18
Werwolf/neutral


Beiträge: 231

11.02.2005 14:21
#10 Motorrad antworten

Hier ein Bild von dem Motorrad, welches Trish in meinem letzten Post erworben hat. Eine Kawasaki XZ10R. Für jeden der damit etwas anfangen kann!^^

*zu Sarevok schiel und grins* Du hattest recht!




>>Nun habe ich mein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt. Und jetzt DAS!<<

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