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White Wolfs Legende

 

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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 2.484 mal aufgerufen
 Inplay Chars
Seiten 1 | 2
Sarevok Offline


Member/normal
Vampir/Todesritter


Beiträge: 134

13.01.2005 20:41
Sarevok antworten

Name
Sarevok Verses

Erklärung: Diese Namen stammen noch aus dem altgermanischen und da Sarevoks Eltern bestrebt waren, auch diese alten Bräuche aufrecht zu erhalten, gaben sie ihm diesen Namen.

Alter
671 Jahre

Rasse
Vampir, Todesritter

Gesinnung
Neutral

Herkunft
Deutschland

Aussehen
Sarevok ist 1,86m groß und hat schulterlange, schwarze Haare, welche ihm strähnig in sein Gesicht fallen. Dieses ist schmal und seine Augenfarbe grün. Durch seine ärmliche Kleidung wird er von den meisten Leuten belächelt, er trägt immer kaputte Jeans oder Cordhosen, enge, schwarze T-shirts und einen langen, schwarzen Ledermantel. Ganz seinem anderen Outfit angepasst, trägt er schwarze Lederstiefel, welche ebenfalls mit Nieten beschlagen sind. Sein Körperbau ist zwar durchtrainiert, jedoch kann man ihn nicht als sehr muskulös bezeichnen. Auf dem Rücken, unter der Lederjacke trägt er ein silbernes Langschwert.
Durch diese Kleidung kann er sich in die dortige Gesellschaft integrieren und fällt zwischen den Pennern und Obdachlosen nicht so sehr auf.

Charakter
Wie jeder Vampir hasst Sarevok Werwölfe und meidet Menschen, jedoch hat er vor keiner der beiden Rassen wirklich Angst, auch empfindet er keinen Respekt.
Seinen Freunden und Kameraden steht er treu zur Seite und würde niemals einen von ihnen verraten oder im Stich lassen.
Allerdings ist er auch in der Lage sich zu wehren, überschätzt sich jedoch meistens in seiner Kunst als Kämpfer. Sarevok ist sehr wortarg, trotzdem ist es schwer ihn aus der Fassung zu bringen

Eigenarten
Was er sagt, sagt er in knappen Worten und kurzen Sätzen, kein Wort mehr, als nötig ist. Er ist anderen Leuten abweisend gegenüber und doch sehnt er sich oft nach einem guten Gespräch oder auch nur nach der Nähe zu anderen Vampiren.

Schwächen
Er überschätzt sich und seine Fähigkeiten oft bei weitem, was ihn schon einige Male in große Schwierigkeiten gebracht hatte.
Außerdem besitzt er natürlich die für einen Vampir typischen Schwächen.

Fähigkeiten
Dadurch, daß er jahrelang in der Gosse gelebt hat, hat er sich den dortigen Slang und die Bräuche angewöhnt. Außerdem besitzt er ein großes Talent darin, mit Langschwertern umzugehen. Seine Künste als Schütze sind begrenzt, doch kann man nicht sagen, er wäre ein Anfänger in Sachen Schusswaffen..
Vampirgähigkeiten:
- Lautlosigkeit
- Schnelligkeit
- Schattenmantel
- enorme Sprunggewalt
- aussergewöhnlicher Gleichgewichtssinn
- Telepathie
- Rauben der Sinne bis hin zur Bewusstlosigkeit
- Vergessen lassen
- Gedankenlesen

Waffen
Sarevok trägt ein silbernes Schwert und außerdem eine schwarze Desert Eagle, Version Mark VII .44Mag mit 6" Lauf.

Lebenslauf
Das Geschenk der Ewigkeit

Als das Glas zersplitterte, stieß die junge Frau einen spitzen Schrei aus. Seit Jahren hatte sie versucht die schreckliche Wahrheit zu verdrängen, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, daß dieser Augenblick kommen würde. Abwehrend streckte sie dem Vampir die Hände entgegen doch das konnte das blutrünstige Geschöpf nicht davon abhalten, sich ihr immer weiter zu nähern.

Das Gesicht der Frau war vor Schmerz verzerrt, vor Schmerz und vor Angst, denn sie wusste genau, was für eine Kreatur vor ihr stand. Schließlich war der Vater ihres Kindes ein Jäger, zumindest war er es gewesen, doch glaubte die junge Frau schon nicht mehr daran, ihn je wiederzusehen. Zu lange war ihr Mann jetzt schon verschwunden, nein, das war viel zu ungewöhnlich für ihn.

Ein leiser Seufzer entsprang ihren Lippen als die Reißzähne des Vampirs in ihre Halsschlagader eindrangen und genüsslich das süße Blut aus ihren Venen saugten.
Als dieses blutige Schauspiel zu Ende war, ließ der Vampir den Leichnam zu Boden sinken. Es gab wichtigere Dinge im Moment, es wurde Zeit, daß er einen neuen Schüler fand. Das Kind murmelte er. Ich muss das Kind finden!

Doch in dem Moment, indem er diese Worte dachte, schlug eine schwere Eisenstange auf seinen Rücken und er taumelte leicht nach vorne. Sarevok stand die Angst praktisch ins Gesicht geschrieben, doch klammerte er sich weiterhin an den schweren Metallstab, den er in den Händen hielt. Seine Gedanken kreisten unaufhörlich darum, wer dieser Jemand war, der es wagte, mitten in der Nacht in ihr Haus einzudringen und seine Mutter zu töten. Doch als er die beiden Löcher am Hals der Frau sah, wusste er schlagartig, mit wem er es zu tun hatte. Wie hätte es auch anders sein können?

Verzweifelt ließ er die schwere Eisenstange sinken. Er hatte es mit einem Gegner zu tun, gegen den er nichts ausrichten konnte. Sein Blick glitt zu Boden, als der Vampir sich näherte und zum zweiten Mal in dieser nacht schlugen die blanken Zähne des Vampirs in den Hals eines ihrer menschlichen Opfer ein.
Das Herz des Jugendlichen fing an zu stocken, als der Vampir den seinen Kopf wieder hob.

Bluttaufe murmelte er leise und zog einen kleinen Dolch aus seinem Gürtel. Der Arm des Vampirs fing an zu bluten, als er den Dolch zückte und zustach. Trink! Du weißt wie es geht! Je länger du dich wehrst, desto schmerzhafter wird es für dich. Also los!
Verzweifelt blickte Sarevok auf den blutenden Arm des Vampires und schloss die Augen. Besser als sterben dachte er. Die Zeit der Rache wird dennoch kommen!

Krämpfe durchzuckten den Körper des werdenden Vampirs, als er das Blut des Vampirs trank. Er wusste, daß er sich am besten nicht wehrte, doch war ihm dies unmöglich. Lange Minuten, die längsten seines ganzen bisherigen Lebens, dauerte es, bis der Schmerz schließlich nachließ. Keuchend blickte Sarevok den Vampir an.
Bin ich...?
Ja, allerdings! Aber noch bist du nicht frei! Deine Lehrzeit hat gerade erst begonnen. Und jetzt steh endlich auf!


Unsterblich und doch tot!

Die erste Zeit danach war... merkwürdig. Ich spürte kein Leben mehr in meinem Körper und doch konnte ich sprechen, konnte laufen und konnte mich sogar in ein paar wenigen Augenblicken freuen.
Ethan, mein ehemaliger Meister, nahm mich unter seine Fittiche, er wollte mir das Leben als Vampir näher bringen.

In meiner zweiten Nacht als Vampir nahm er mich das erste Mal mit auf die Jagd, auf die Suche nach Opfern, nach Menschenblut. Als Opfer hatten wir uns eine kleine Familie, bestehend aus zwei Alten und einem Kind ausgesucht. Ich kann mich an diese Nacht noch erinnern als wäre es gestern gewesen: Die Schreie des Kindes und die Rufe seiner Eltern. Als wir in ihr Zuhause eindrangen, spürte ich das Adrenalin in meinem Blut kochen, es war wie eine Mutprobe, die man als Kind für seine Kameraden ablegt.

Die Menschen zuckten bei unserem Erscheinen zusammen, und als Ethan seine blanken, weißen Zähne entblößte, schrien sie auf. Mein Meister stürzte sich sofort auf die Frau, Menschen weiblichen Geschlechts waren seine Lieblingsopfer. Ein kleines Rinnsal aus Blut floss den Hals der Frau hinunter und ihre Schrei verstummten nach wenigen Sekunden.

Darauf aus, es meinem Meister gleich zu tun, packte ich den wehrlosen Mann, welcher immer noch entsetzt auf den Leichnam seiner toten Frau starrte. Als meine Zähne zum ersten Mal in das Fleisch eines Menschen eindrangen, durchströmte mich eine angenehme, prickelnde Wärme, ein Gefühl der Macht. Und doch schwor ich mir in diesem Moment, diese armen Geschöpfe nur zu töten, wenn es mir der Durst gebot, sonst nie. Diesen Schwur habe ich bis heute aufrecht erhalten!

Nervös zündete Sarevok sich eine Zigarette der Marke „Marlboro“ an und nahm einen tiefen Zug. Er blickte den Landstreicher neben sich an, welcher ihn mit großen Augen anstarrten und sich wahrscheinlich fragte, was der andere Obdachlose ihm da überhaupt erzählte. Der Landstreicher nahm einen tiefen Schluck aus seiner Schnapsflasche und sah dann wieder zu Sarevok, welcher auf die Hochhäuser und Wolkenkratzer Seattles schaute. Lange, lange Zeit war es her, seit er aus seiner alten Heimat, Deutschland, hierher kam, doch soweit war er mit seiner Geschichte noch nicht, nein, die Entdeckung Amerikas lag noch weit in der Zukunft.

Doch war es nicht einfach für mich und Ethan, unsere Wege führten uns aus Deutschland, meiner Heimat, heraus. An so vielen verschiedenen Orten waren wir, doch nirgends konnten wir bleiben. Wir wurden gejagt, gehasst, wir waren Geächtete und wurden als Wesen der Schatten verschrien. Viele Jahre lang zogen wir umher, bis wir uns schließlich einer größeren Stadt näherten, der heutigen Stadt der Liebe, Paris.
Die Zeit damals in Paris, es muss um das Jahr 1400 nach Christus gewesen sein, war für mich die schönste überhaupt, obwohl ich einige Jahrhunderte dort blieb. Das damalige, alte Paris war lange Zeit die Metropole der Vampire, ganze Clans und Gemeinschaften entstanden dort. Doch gab es für alle dortigen Vampire Regeln, Regeln, die für das Überleben aller wichtig waren. Keine neuen Vampire „erschaffen“ und wenn es ging, keine Menschen töten.

Jeder hielt sich an diese Regeln, jeder bis auf einen: Ethan. Sein verlangen nach Tod, Blut und Mord war einfach zu groß, nachts zog er durch die Gossen der Stadt und seine Opfer waren Obdachlose, wie ich heute einer bin, ältere Herrschaften, bei denen es niemand störte, wenn sie verschwanden und Huren, die sich auf den Straßen tummelten.
Diese Abenteuer Ethans konnten und wurden nicht geduldet. Faroth, der älteste und weiseste Vampir von allen, die es bis heute gibt schickte seine Schergen aus, welche sich sofort an die Spuren Ethans hefteten. Der entscheidende Kampf zwischen meinem Schöpfer und „ihnen“ wurde schließlich vor unsrem Versteck und zugleich des Versteckes unserer Gruppe ausgetragen. An diesen einen Tag kann ich mich heute nicht mehr gut erinnern, dafür aber umso besser an das Glücksgefühl, das mich durchströmte, als Ethans Schreie, hervorgerufen durch die Fackeln seiner Verfolger, durch die stille Nacht hallten. Meine Blicke blieben noch einige Sekunden an dem Aschehäufchen hängen, doch konnte ich mir dann das Lachen nicht mehr verkneifen. Ich war frei, nicht mehr dem Willen Ethans unterworfen, sondern konnte tun und lassen was ich wollte. Zumindest dachte ich das. Doch wie so oft irrte ich mich.

~Erinnerung~

Die Wölfe

Nervös und voller Angst blickten Sarevok und die vier anderen Vampire um sich, als sie in der großen Halle standen. Sie befanden sich im Versteck Faroths und seiner Bande, in den Katakomben von Paris. Die Ziegelmauern um sie herum wurden nur schwach von den wenigen hier leuchtenden Fackeln erleuchtet und durch das flackernde Licht wirkte die Gestalt des Anführers der Vampire noch bedrohlicher auf sie. Hochgewachsen und in eine schwarze Mönchskutte gehüllt, so trat Faroth vor die kleine Gruppe.
Einer aus euren Reihen hat die Gesetze des Überlebens gebrochen. Die Menschen sind nicht dumm, es wirkt verdächtig, wenn man immer mehr Leichen in den Gossen findet, welche Löcher im Hals haben und keinen Tropfen Blut mehr besitzen. Ethan musste sterben, doch sein Schicksal ist nicht eures. Ihr könnt weiter leben, in meinen Diensten, als meine Untergebene. Doch glaubt nicht, daß ihr so hochgestellt sein werdet wie meine anderen Gefährten. Beweist euch und ihr werdet in euren Rängen aufsteigen. Doch so lange werdet ihr jeden Befehl, den ihr erhaltet, befolgen, jeden!

Er drehte sich um und entfernte sich einige Schritte von der kleinen Gruppe.
Loyalität! Das ist, was hier zählt. Loyalität mir und den anderen Vampiren gegenüber. Nichts, ich wiederhole, nichts, was ihr tut, sei es nun gut oder schlecht für die Gemeinschaft, wird vergessen werden. Doch nun kommt... meinte er und bedeutete der kleinen Gruppe aus Vampiren, ihm zu folgen.
Faroth führte Sarevok und die anderen in einen kleinen Raum, in dem ein großer Tisch stand, auf dem eine einzelne Kerze brannte. Nach einer kleinen, einladenden Geste Faroths setzten sich die Vampire an den großen Tisch. Mit einem erwartenden Blick schaute sich der Anführer in der Runde um.

Wisst ihr überhaupt, was es bedeutet, ein Vampir zu sein? Habt ihr nur die leiseste Ahnung davon? Ich denke nicht! Oder wenn doch... sagt mir, wer glaubt ihr, sind unsere Feinde?
Ein verächtliches Lachen kam über die Lippen eines Vampires, der gegenüber Sarevoks saß.
Die Menschen natürlich! Wer sonst? Niemand hasst uns und verfolgt uns so wie s...!
Er brachte es nicht fertig den Satz zu beenden, denn gerade, als er die letzten Worte sprach, sirrte eine Klinge durch die Luft. Hinter ihm stand ein hochgewachsener, stark aussehender Vampir mit einem silbernen Schwert in der Hand.

Falsche Antwort! meinte Faroth bedauernd. Jetzt wisst ihr, was ich meinte mit: Nichts wird vergessen. Merkt es euch, wer eine solch wichtige, überlebenswichtige Frage falsch beantwortet, ist dem Tod geweiht.
Um eurem Gedächtniss auf die Sprünge zu helfen: Werwölfe!

Ungläubig schaute Sarevok sich um. Noch nie hatte er etwas von sogenannten Werwölfen gehört, aber als er in die vor Furcht verzerrten Gesichter seiner Kameraden schaute, wusste er, daß zumindest diese die Wölfe kannten.

Die Wölfe sind Tiere fuhr Faroth fort. Unzivilisiert, unberechenbar und vor allem: Voller Hass auf unsere Rasse. Sie sind unsere erbittertsten Feinde!
In den folgenden Stunden wurden Sarevok und seine Begleiter noch einmal darüber aufgeklärt, was Werwölfe für Fähigkeiten besaßen, wie man sie am besten tötete und wie man sie erkannte. Nachdem Faroth geendet hatte, verstand Sarevok endlich die Notwendigkeit der strengen Regeln, die für die Vampire hier galten. In der Gemeinschaft waren sie stark, aber alleine würden sie einen schweren Stand gegen einen Werwolf haben.


Die Nacht ist mein!

Nachdenklich starrte Sarevok weiterhin die hell erleuchtete Stadt an. Seine Geschichte reichte so weit zurück, hatte er doch schon einige Stunden erzählt und war doch erst am Anfang. Die nun bis zum Filter gerauchte Zigarette warf er vor sich auf den Boden und spuckte einmal auf die noch ein wenig glimmende Spitze, sodass sie ganz verlosch.
In den folgenden Jahren, es werden wohl um die 80 gewesen sein, lebte ich mich in die dortige Vampirgesellschaft ein. Ich bekam Unterricht im Schwertkampf, erhielt sogar mein eigenes Silberschwert und wurde in der Geschichte meiner Rasse gelehrt. Doch stand ich nicht unter Zeitdruck, Ehrgeiz und Lerneifer waren hier nicht gefragt, denn wie Faroth immer sagte: „Uns Vampiren gehört die Ewigkeit!“

Doch mit der Zeit änderte sich auch die Welt um uns herum. Die Kirche gewann immer mehr an Macht, große Entdeckungen wurden gemacht und viele unserer Rasse verließen Paris, um in Amerika, der neuen Welt zu leben.
Wir wurden weniger und an dem Tag, an dem Tag, der mein Schicksal veränderte, hätten wir vielleicht unsere alten Kameraden gebrauchen können. Faroth war langsam zu meinem neuen Mentor geworden, aber im Gegensatz zu Ethan war er mehr Vater als Meister. Durch seine Gunst stieg ich in den Reihen der Vampiren auf und wurde bald zu seiner rechten Hand.

An diesem Tag schrieben wir das Jahr 1634, ein Jahr, das alles veränderte. Für mich und für die Gemeinschaft.
Wir waren nur noch wenige, als sie kamen. Werwölfe, Missgestaltungen der Natur, nur darauf aus, zu überleben. Ohne Ehrgefühl, ohne Reue oder Gnade in ihren Körpern.
Unsere silbernen Schwerter gezückt standen wir inmitten der Wölfe, zwar in der Überzahl, doch waren wir noch jung, hatten zu wenig Erfahrung. Meine Kameraden, mittlerweile Freunde, fielen um mich herum, doch einer ließ sich nicht brechen, kämpfte ohne Unterlass und schlug große Schneisen in die Reihe der Wölfe: Faroth. Keiner der Gegner konnte meinen Mentor bis zu diesem Zeitpunkt aufhalten, war er ihnen in Alter und Intelligenz doch bei weitem überlegen.

Und doch, als das ende nahte, fiel auch er. Die scharfen Klauen eines erfahren aussehenden Wolfes trennten ihm den Schädel von den Schultern ab. Diesen Anblick werde ich nie vergessen, den Schmerz, der sich in meinem Herzen breitmachte, nach ein paar Sekunden aber von Wut verdrängt wurde.
Mein Schwert fuhr tief in den Körper des Gegners und auch die anderen, übrig geblieben Vampire, schöpften neuen Mut. Die Wölfe wurden vollständig vernichtet und doch blieb die Gefahr weiterhin bestehen. Es gab schließlich noch andere von diesen Kreaturen und wir wussten: Sie würden nicht ruhen, bis sie uns vernichtet hätten oder bei dem Versuch sterben würden.

Wieder zündete sich Sarevok eine Zigarette an, mittlerweile musste es Mitternacht sein und der Penner neben ihm war schon leicht benebelt und streichelte seine Schnapsflasche. Der Vampir räusperte sich kurz und schaute dem anderen dann ins Gesicht.
Es musste etwas geschehen und die einzige Möglichkeit, die Bedrohung durch die Werwölfe zu beseitigen, bestand darin, die Clans von Paris zu vereinen, die Streitigkeiten unter ihnen zu beenden oder zumindest zu schlichten und gegen die Wölfe zu ziehen. Eine geheime Ratsversammlung, welche in den Katakomben getagt hatte, sollte schließlich entscheiden, was weiterhin geschehen würde. Die während dieser Versammlung am häufigsten gestellte Frage war: Wer soll und gegen die Wölfe führen? Wer soll der neue Herrscher über alle Clans sein?

Die Antwort kam schließlich von einem alten Freund Faroths. „Nehmt seinen Sohn! Auch wenn Sarevok nicht das leibliche Kind Faroths ist, gleicht er diesem in seiner Art und seiner Stärke. Nehmt Sarevok!“ Ein einstimmiges Murmeln hallte durch die Halle. Ich konnte es nicht fassen: In die Fußstapfen Faroths zu treten... Ich sollte die Clans vereinigen, Frieden zwischen den Vampiren schaffen und gegen unsere Feinde ziehen. Doch was blieb mir anders übrig? Ich nahm den Vorschlag an und dann sprach eins der Ratsmitglieder den Satz, den ich nie vergessen werde.
„Sarevok, die Nacht gehört dir!“

~Sarevok erinnert sich~


Die neue Welt

Die Wölfe wurden von den Truppen der Vampire ohne weitere Probleme besiegt, niemals hätten sie gedacht, daß sich die Clans wirklich zusammenschließen würden, nach dem Tod Faroths sowieso nicht mehr. Doch diese Dummheit kostete sie schlussendlich das Leben.
Die weiteren Jahre liefen für den jetzt großen Vampirclan ausgezeichnet, weiterhin töteten sie ihre menschlichen Opfer nicht, sondern ließen diese einfach vergessen, was geschehen war. Niemand kam auf ihre Spur, sie operierten aus dem Untergrund heraus und Ereignisse wie die französische Revolution und die Erfindung der Dampfmaschine gingen an ihren vorüber, als hätte sie es nie gegeben.
Doch dann, man schrieb das Jahr 2003, fand das Ganze urplötzlich ein Ende, denn eine neue Person tauchte in den Reihen der Vampire auf, ein Jäger, der bis vor kurzer Zeit noch in Parisé geweilt hatte. Sarevok erfuhr von White Wolf, ihren Gesetzen und ihrem Reich. Getrieben durch die Langeweile, die ihn hier umgab, beschloss Sarevok, wenigstens für einige Zeit in den Dienst dieses Wesens zu treten. Alles, was er bisher über White Wolf gehört hatte, faszinierte ihn. Sein Clan war stark genug um zu überleben, er brauchte ihn nicht mehr. Der Alltag, der ihn umgab, machte ihn krank, er kam sich innerlich alt vor, uralt, schon zu lange hatte er keine Erregung mehr gespürt, keinen Adrenalinschub... keine Furcht. Er wollte wieder den Ruf des Abenteuers vernehmen. Parisé und sein Dienst unter White Wolf schien ihm da genau richtig, eine kurze Zeitvertreibung, aber eine, bei der er sich nützlich machen konnte Die Zeit von Sarevok, dem Herrscher über die Nacht, war vorbei. Sein Entschluss stand fest, er würde nach Parisé gehen.

Seine Reise führte ihn schließlich nach Seattle, dort hatte er die meisten Anhaltspunkte auf Parisé gefunden, doch wie weiter? Er wusste es nicht. Die Zeit dort verbrachte er in der Gosse, als Obdachloser, als Streuner, immer darauf wartend, daß der Jäger ihn wieder kontaktieren würde. Den einzigen Menschen, der seine Geschichte kannte, ad er sie ihm erzählt hatte, belegte er schließlich mit einem Vergessenszauber und war für alle Bewohner wieder der junge, verkommene, aber dennoch zweifellos gutaussehende Punk, der sich in den Straßen Seattles rumtrieb.

Trish Offline


Moderator18
Werwolf/neutral


Beiträge: 231

13.01.2005 21:50
#2 RE:Sarevok antworten

Sei herzlich Willkommen Sarevok!

Dein Char gefällt mir wirklich sehr gut. Und doch möchte ich dich auf ein paar Dinge aufmerksam machen.

Herkunft:
Hier würde ich gern wissen aus welcher Stadt er stammt. Vielleicht ob es eine große Stadt war, oder nur ein Dorf.

Aussehen:
Hier hast du sehr oft das Wort >trägt benutzt. Das lässt den Lesefluss doch erheblich stocken und sieht unschön aus. Versuche doch bitte noch andere Umschreibungen zu finden.

Charakter:
Du schreibst das ihn Frauen verängstigen. Mich würde interessieren warum es so ist und woher diese Angst kommt. Immerhin hat er vor anderen Wesen wie Werwölfen keine Angst, also warum ausgerechnet vor Frauen. Was mich auch gleich zu dem nächsten Punkt bringt...

Schwächen:
Hier sollte diese Angst dann vielleicht auch erscheinen, da es ihn augenscheinlich verunsichert in ihrer Gesellschaft zu sein, was ihn widerum angreifbar machen könnte.

Lebenslauf:
Ich habe den Lebenslauf wirklich gern gelesen. Das dein Char meist selber erzählt, gefällt mir sehr gut. Jeodch solltest du das Gesprochene auch fett schreiben und die Gedanken ( vornehmlich im ersten Absatz ) kursiv.

Ansonsten wäre es schön, wenn du in den Lebenslauf einige Absätze einbringen könntest. Es sieht alles sehr gedrungen aus und ist auf Dauer schwer zu lesen, da man sehr schnell in der Zeile verrutschen kann.

Im gesamten Steckbrief sind noch einige Tipp- und auch Zeichenfehler enthalten, auf die aber besser White eingehen sollte... da ich selbst so meine Probleme mit den Zeichen habe!

So weit, so gut! Das ist, was mir aufgefallen ist.

Lieben Gruß Trish



>>Nun habe ich mein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt. Und jetzt DAS!<<

White Wolf Offline


Administrator
Älteste


Beiträge: 422

13.01.2005 21:59
#3 Erste Beurteilung antworten

Hallo Sarevok,
An dieser Stelle ein herzliches Willkommen von mir und es freut mich wirklich, einen so aussergewöhnlich gut beschriebenen Char lesen zu dürfen. Im Ernst, ich mag deinen Schreibstil sehr, ebenso die Art deiner Erzählung, in der du zwischen Erinnerungen, wörtliche Erzählung und Gegenwart hin und her springst, wenngleich es hier auch noch einige kleine Dinge gibt, die zu verbessern wären.

Und deshalb fange ich auch sofort an:

Layout und Rechtschreibung
Was das Layout angeht, so solltest du unbedingt Absätze in deine Texte einbringen. Mach logisch nachvollziehbare Absätze, die du durch eine Leerzeile voneinander trennst, da sie das Lesen deiner Texte sehr viel angenehmer gestalten.
Ausserdem wird die gesprochene Rede fett geschrieben... Gedanken übrigens kursiv.

Auch an den Stellen, in denen Sarevok lange selbst erzählt, solltest du diese Absätze einbauen, auch wenn es in diesem Fall ein Monolog ist.

Deine Rechtschreibung ist im Grossen und Ganzen gut, dennoch haben sich noch einige Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen. Meist ist es nur einfache Gross-und Kleinschreibung. Geh deinen Text noch einmal durch, dann findest du die Fehler leicht. Aber sie halten sich im Angesicht der Fülle deines Textes wirklich in Grenzen.

Der Inhalt
Es ist schön, wirklich keine Ausdrucksfehler bemängeln zu müssen.
Dennoch gibt es noch ein oder zwei Kleinigkeiten, die auszubessern wären.

In den Fähigkeiten hast du dir unter anderem das "Schaffen von Illusionen" und die "Telepatie" ausgewählt. Du darfst deinem Char aber nur eine dieser Fähigkeiten geben, da sie beide unter "ab 500 Jahre" fallen. Pro angegebene Altersspanne darfst du deinem Char eine der angegebenen Fähigkeiten zuteilen. Was bedeutet, dass du dich zwischen den Fähigkeiten entscheiden musst, die dir pro Jahresspanne vorgeschlagen werden.

Was das Aussehen von Sarevok betrifft, so beschreibst du ihn eher ein bisschen verloddert. Jedoch, sollte ein Vampir, der so alt ist, und so viel Ruhm erntete nicht über ein wenig Anmut und Stolz verfügen? Solltest du den verlodderten Stil beibehalten sollen, wäre es sinnvoll, zu erwähnen, wieso er so wenig Wert auf sein Äusseres legt, denn nur weil er eine Zeitlang ein Obdachloser war, muss das nicht zwingend bedeuten, dass er sich nicht auch pflegt.

Und da wären wir dann auch schon beim Avatar . An sich gefällt mir das Bild ganz gut, aber es entspricht nicht wirklich dem Sarevok, den du in deinem Text beschreibst. Ich hätte mir jetzt wirklich einen aufmüpfig wirkenden Rebellen vorgestellt, mit einem Tatoo auf der Schulter und zerrissenen Jeans. Das Avatar jedoch zeigt mir einen alten und weisen Vampir, der aufgrund seiner Lebenserfahrung eher an Geduld gewonnen hat. Aber das ist nur meine subjektive Meinung und ich warte hier einfach mal ab, was die anderen User noch dazu zu sagen haben.

Du schreibst ausserdem, dass Sarevok Angst vor schönen Frauen hat, zugleich schreibst du aber, dass er nur schwer aus der Fassung zu bringen ist. Das wiederspricht sich etwas. Vielleicht solltest du uns hier noch eindeutiger erklären, wieso er so auf Frauen reagiert. Gab es da ein einschneidendes Erlebnis? Oder hat er einfach nur zu wenig Erfahrung?
Ausserdem schreibst du, dass Sarevok leicht reizbar ist und schnell erzürnt, was ebenfalls nicht zu der Besonnenheit passt, die du erwähntest. Hier solltest du dich für eine Sache entscheiden, oder es so erklären, dass dem Leser die Widersprüche einleuchten.

In deiner Lebensgeschichte wechselst du von deinem Monolog mit dem Obdachlosen (Unsterblich und doch tot) zu einer Erzählung in der dritten Person (Die Wölfe), was ich als Erinnerungssprung ansehe. Diesen solltest du aber durch eine Überleitung deutlicher machen, weil es so sonst leicht verwirren könnte. Ein einfacher Satz wie: Sarevok erinnerte sich. würde vollkommen ausreichen, oder etwas ähnliches.

Bei "Die Nacht ist mein" kommst du kurz wieder zurück in die Gegenwart. Auch das solltest du dem Leser deutlicher machen.
Ähnliches gilt für "Die neue Welt".
Wie schon gesagt, es sind nur Überleitungen, die dem Leser deutlicher machen sollen, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Ich persönlich mag diese Zeitsprünge sehr gern, aber ich bin ja auch nicht die Einzige, die deine Postings liest.

Die Langeweile, die du zuletzt beschreibst, und die Sarevok nach Parisé treibt, solltest du etwas ausbauen. Wieso langweilte er sich? Was an seiner Lebensweise wurde so unerträglich alltäglich, dass er dem entfliehen musste? Und weshalb entschloss er sich, in die Dienste eines Wesens zu treten, das er nicht kannte? Immerhin gibt er ja dadurch seinen schwer verdienten Rang bei seinesgleichen auf. Was faszinierte ihn so an White Wolfs Gesetzen, dass er sich dafür entscheidet, für sie zu kämpfen? Was empfand Sarevok, als er von White Wolf und Parisé erfuhr?

Name und Avatar
Sarevok ist ein sehr unbekannter Name, der insbesondere in Deutschland nur selten, wenn sogar gar nicht zu finden ist. Für jemanden wie mich, der diesen Namen gar nicht kennt, solltest du in einer kurzen Erklärung beschreiben, woher dieser Name stammt.

Auch sollte Sarevok einen Nachnamen haben! Nicht weil es allein eine Formsache ist, sondern besonders, weil dein Char dadurch mehr Individualität erhält und es ihn "realer" macht, falls man diesen Ausdruck hier überhaupt benutzen kann.

Zu deinem Avatar schrieb ich ja bereits oben etwas, da es sich dort angeboten hatte. Wie schon erwähnt, sollte das Bild der Beschreibung deines Chars ein wenig entsprechen, da der Leser sich einfach am Besten durch bildhafte Darstellung eine Person vorstellen kann.

Zusammenfassung
Auch wenn es nun nach sehr viel Kritik aussieht, so ist das nicht so. Denn ich bin im Grossen und Ganzen doch sehr zufrieden mit deiner Bewerbung. Was zu ändern wäre, ist nicht mehr wirklich viel und ich bin davon überzeugt, dass du Sarevok sehr lange und auch sehr gut zu spielen vermagst, da ich den Eindruck habe, dass du deinen Char wirklich selbst fühlst.

Du schreibst wirklich flüssig, so dass das Lesen echten Spass bereitet und auch Lesemuffel dazu anregt, mal mehr Zeit zu investieren.

In diesem Sinne erwarte ich nun deine Ausbesserungen! Du musst die Änderungen innerhalb des Steckbriefes nicht gesondert posten, denn diese Stellen finde ich leicht wieder. Solltest du innerhalb deiner Lebensgeschichte etwas hinzufügen, so poste mir diese Stellen bitte nocheinmal gesondert, damit ich es schneller finden kann.

Es wäre nett, wenn du an dieser Stelle hin und wieder mal ein Feedback gibst, wie weit du mit deinen Änderungen bist, sofern du länger dafür brauchen solltest, damit ich weiss, dass du noch da bist!
Aber ich für meinen Teil hoffe, dass du nicht so lange dafür brauchst, denn um ehrlich zu sein, kann ich deinen Ankunftstext kaum erwarten!

In diesem Sinne
Alles Liebe
White Wolf



Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...

Sarevok Offline


Member/normal
Vampir/Todesritter


Beiträge: 134

13.01.2005 23:06
#4 RE:Sarevok antworten

so, ich hoffe das is gut so :>

White Wolf Offline


Administrator
Älteste


Beiträge: 422

13.01.2005 23:29
#5 Zweite Beurteilung antworten

Ups, da hatte ich wohl zeitgleich mit Trish gepostet und ihren Beitrag nicht gesehen, so dass nun einiges doppelt angebracht wurde, sorry, aber zumindest decken sich unsere Meinungen, was mich soch sehr beruhigt.

Also dein Zusatz am Ende gefällt mir wirklich sehr gut. Dort gibt es von meiner Seite aus inhaltlich keine Mängel mehr.
Den Übergang zu den verschiedenen Zeiten hast du einmal etwas ungünstig gewählt, als du schreibst, zurück in die Gegenwart, weil du beginnst den nächsten Text eigentlich nicht wirklich in der Gegenwart. Besser wäre, wenn du da soetwas schreiben würdest wie: Sarevok dachte nach... Ist nur ein Vorschlag!

Leider bist du noch nicht auf die Kritik in deinem Steckbrief bezüglich der Angst vor Frauen und dem Widerspruch zwischen Sarevoks Besonnenheit sowie seiner Reizbarkeit eingegangen. Dort solltest du noch ausbessern!

Jetzt hast du unter Fähigkeiten zwar die Illusion rausgenommen, dafür aber wieder zwei Fähigkeiten einer Altersspanne eingebracht: Rauben der Sinne und Kontrollieren eines Tieres... Zwischen den beiden musst du dich leider auch entscheiden.

Ansonsten ist es jetzt in der Form nur noch die fehlenden Absätze, die nicht aus einem einfachen Zeilenumbruch bestehen, sondern aus einer ganzen Leerzeile! Wenn du das noch ändern würdest, dann denke ich, steht deinem Ankunftstext nichts mehr im Weg!

Melde dich, sobald du editiert hast!

Ach und dein Avatar finde ich jetzt wirklich gut getroffen! Das passt meiner Meinung nach viel besser, als das erste! Gute Wahl!



Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...

Sarevok Offline


Member/normal
Vampir/Todesritter


Beiträge: 134

14.01.2005 06:17
#6 RE:Sarevok antworten

In Antwort auf:
Ups, da hatte ich wohl zeitgleich mit Trish gepostet und ihren Beitrag nicht gesehen, so dass nun einiges doppelt angebracht wurde, sorry, aber zumindest decken sich unsere Meinungen, was mich soch sehr beruhigt.

Jep

In Antwort auf:
Also dein Zusatz am Ende gefällt mir wirklich sehr gut. Dort gibt es von meiner Seite aus inhaltlich keine Mängel mehr.
Den Übergang zu den verschiedenen Zeiten hast du einmal etwas ungünstig gewählt, als du schreibst, zurück in die Gegenwart, weil du beginnst den nächsten Text eigentlich nicht wirklich in der Gegenwart. Besser wäre, wenn du da soetwas schreiben würdest wie: Sarevok dachte nach... Ist nur ein Vorschlag!

Soweit geändert

In Antwort auf:
Leider bist du noch nicht auf die Kritik in deinem Steckbrief bezüglich der Angst vor Frauen und dem Widerspruch zwischen Sarevoks Besonnenheit sowie seiner Reizbarkeit eingegangen. Dort solltest du noch ausbessern!

Frauen hatte ich gar nich mehr drin, Crowü hat mich davon überzeugt daß das unsinn ist und das andre ist verbessert^^

In Antwort auf:
Jetzt hast du unter Fähigkeiten zwar die Illusion rausgenommen, dafür aber wieder zwei Fähigkeiten einer Altersspanne eingebracht: Rauben der Sinne und Kontrollieren eines Tieres... Zwischen den beiden musst du dich leider auch entscheiden.

----->ICQ

In Antwort auf:
Ansonsten ist es jetzt in der Form nur noch die fehlenden Absätze, die nicht aus einem einfachen Zeilenumbruch bestehen, sondern aus einer ganzen Leerzeile! Wenn du das noch ändern würdest, dann denke ich, steht deinem Ankunftstext nichts mehr im Weg!

sehr gut :>

In Antwort auf:
Melde dich, sobald du editiert hast!

mache ich hiermit

In Antwort auf:
Ach und dein Avatar finde ich jetzt wirklich gut getroffen! Das passt meiner Meinung nach viel besser, als das erste! Gute Wahl!

thx^^

Trish Offline


Moderator18
Werwolf/neutral


Beiträge: 231

14.01.2005 19:47
#7 RE:Sarevok antworten

Hallöchen!

Ich habe mir gerade dein neues Avatar angesehen. Es ist zwar sehr schön und ich mag den Künstler auch gern, aber es ist ein Promi. Darum möchte ich dich bitten dir ein Bild zu suchen, welches keinen Promi zeigt.
Der Grund dafür ist relativ einfach. Man assoziiert mit einem bekannten Gesicht immer eine bestimmte Persönlichkeit und das widerum verfälscht deinen Charakter, für einen Leser.

Wenn du nicht weißt, wo du Avatare her bekommst, dann sag bescheid. Ich gebe dir gerne ein paar Links.

Lieben Gruß Trish



>>Nun habe ich mein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt. Und jetzt DAS!<<

White Wolf Offline


Administrator
Älteste


Beiträge: 422

14.01.2005 20:16
#8 RE:Zweite Beurteilung antworten

Jetzt bin ich absolut zufrieden!
Ein wirklich gelungener Char in einer wirklich sehr schönen Schreibweise!

Was das Avatar angeht, so muss ich zugeben, dass ich nicht sehr bewandert bin in Sachen Promibildern und ich danke Trish hier wirklich für ihre Aufmerksamkeit. Schade eigentlich ich fand das Ava echt schön, aber man muss sich an die Regeln halten.

Ich hoffe, dass du diesbezüglich ein Avatar findest, dass deinem Char ebenso gerecht wird, wie das Jetzige!

Und jetzt mach dich mal an deinen Ankunftstext! Ich bin schon richtig gespannt...



Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...

White Wolf Offline


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Beiträge: 422

14.01.2005 22:02
#9 Dritte Beurteilung antworten

So mein lieber Sarevok,
dein Ankunftstext hat mich wirklich überzeugt. Du bist ein sehr guter Schreiber, mit wirklich viel Talent, welches ich in diesem Forum nicht missen möchte...

Nur eine Winzigkeit... nein Halt, eigentlich zwei...

Erstens, bitte lies noch mal Korrektur, es sind nur ein oder zwei Fehler drin, aber sie sind auffällig.
Zweitens... du hast übersehen, dass in den Regeln für Vampire steht, dass sie keine menschliche Behausung betreten dürfen, ohne nicht vorher dazu aufgefordert zu werden. Du musst dir also noch etwas anderes ausdenken, um an den Schlüssel für das Motorrad zu kommen.

Dein Avatar ist nun hoffe ich auch zu aller Zufriedenheit, obgleich ich dem letzten immer noch nachtrauere. Aber an dieses gewöhne ich mich sicher schnell!

Gib mir hier bescheid, wenn du die Ankunft geändert hast... dann werde ich entscheiden, ob White Wolf dich zu einem Todesritter machen möchte, aber wenn die Änderungen da sind, wirst du auf jeden Fall schon mal für das Inplay freigeschaltet!

edit: Was ich vergass zu erwähnen, bitte ändere noch das QUOTE! Es muss klein geschrieben werden!

In diesem Sinne,
Alles Liebe
White Wolf




Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...

Sarevok Offline


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Vampir/Todesritter


Beiträge: 134

14.01.2005 22:31
#10 RE:Dritte Beurteilung antworten

so, das mit dem schlüssel is gemacht aber ich find die fehler nich... quote wird jetzt verbessert

White Wolf Offline


Administrator
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Beiträge: 422

14.01.2005 23:04
#11 RE:Dritte Beurteilung antworten

ihm Hinblick... --> im Hinblick
rechte hand... --> rechte Hand

Jeder weitere Fehler, den ich übersehen habe, sei nun mehr gestattet, da ich so langsam wirklich müde werde!

Es freut mich aber, dass ich an dieser Stelle sagen kann, dass du als Ingame User nun Zutritt zu Parisé hast.

Bezüglich des Todesritters bin ich noch nicht ganz so weit... aber:


Sarevok Verses... Willkommen in Parisé!


.:User freigeschaltet:.



Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...

Sarevok Offline


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Vampir/Todesritter


Beiträge: 134

14.01.2005 23:14
#12 RE:Dritte Beurteilung antworten

thx^^
*todesritter werden will*

White Wolf Offline


Administrator
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Beiträge: 422

14.01.2005 23:26
#13 RE:Dritte Beurteilung antworten

Sobald du dich entschieden hast, wo und wie du wohnen willst, gib mir bitte bescheid, dann richte ich ein eigenes Forum ein, welches deine Unterkunft darstellen wird. Du kannst aber auch im "Isidurs Loft" unterkommen, was jedoch nur vorrübergehend sein sollte!


Viel Spass noch!



Wenn du die Dunkelheit in deiner Seele lange genug betrachtest, verschwimmen bald die Unterschiede...

Elenor Josephine Valieri Offline


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Mensch/Einzelgänger


Beiträge: 125

14.01.2005 23:29
#14 RE:Dritte Beurteilung antworten

Herzlich Willkommen auch kurz von meiner Seite! ;)
Hab schon ganz interessiert deine Texte verfolgt! Viel Spass noch hier!
Vielleicht findet man ja mal eine gemeinsame Szene :-D

LG,
Elenor



~~Ich schreie stumm auf zu dir, sag mir kannst du mich verstehen??...~~

Sarevok Offline


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Vampir/Todesritter


Beiträge: 134

14.01.2005 23:37
#15 RE:Dritte Beurteilung antworten

gerne^^

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